DIn kaum einer anderen Gegend der Welt liegen so außerordentliche und entgegengesetzte Landschaften und Safariziele – auf dem Land, am, auf oder unter Wasser – so eng beisammen wie an der Elefantenküste. Das Hluhluwe iMfolozi Wildreservat sowie das einzigartige Ökosystem des Greater St Lucia Wetland Park, das 1999 zu einer UNESCO-Welterbestätte ernannt wurde, sind berühmte Naturschutzgebiete.
Zusammen mit Open Africa (www.africandream.org) stellen wir vier Routen durch die Elefantenküste vor:

SÜDROUTE – Das Hluhluwe-iMfolozi Wildreservat ist über Mtubatuba leicht erreichbar. Das an der Mündung des Seensystems gelegene St. Lucia ist ein quirliges Städtchen, in dem von Juni bis November Wal- und von November bis Februar Meeresschildkröten-Beobachtungstouren angeboten werden. Außerdem Bootvermietungen, Kanuwandern, Reiten, Vogelbeobachtungen, Sportfischen und Rundtouren auf dem St. Lucia-See.
Von den hochgelegenen Dünen-Aussichtspunkten bei Mission Rock und Cape Vidal haben Sie eine grandiose Aussicht auf fünf verschiedene Ökosysteme! Besonders idyllisch ist die Landschaft am Westufer des St. Lucia-Sees, bei Charters Creek und Fanie’s Island.

ZENTRALE ROUTE – Das weltberühmte Hluhluwe-iMfolozi Wildreservat ist hier von Norden aus erreichbar. In dieser Region befindet sich auch eine ganze Reihe angesehener privater Wildparks.
False Bay verbindet die zentrale Route mit dem Greater St. Lucia Wetland Park. An dieser Stelle wurden 60 Millionen Jahre alte Fossilien gefunden. Besonders auffällig ist der Reichtum an Schmetterlingen – mehr als die Hälfte aller Schmetterlingsarten KwaZulu-Natals kommen hier vor – die die Seenlandschaft beleben, besonders vor dem wunderschönen Hintergrund des Hell’s Gate – dem “Höllentor” – das von den Halbinseln Nibela und Ndlozi eingerahmt wird.

DIE NORDOSTROUTE – diese Region bietet Tauchern sowie Tiefseefischern und Brandungsanglern hervorragende Möglichkeiten. Unberührte Küstenwälder grenzen direkt an die weiten Sandstrände, und in den kilometerlangen Korallenriffen leben mehr als 1200 verschiedene Fischarten – darunter Haie, Mantarochen und Riesenmoränen – sowie Wale.Echte Geheimtipps sind die kristallklare Schönheit des Lake Sibaya und die einsamen und abgeschiedenen Strände Mabibi, Island Rock, Rocktail Bay und Black Rock nördlich von Sodwana Bay. Nicht weit von der mosambikanischen Grenze im Norden liegt Kosi Bay. Ein System von vier miteinander verbundenen Seen verläuft hier über 18 km parallel zur Küste.

DIE NORDWESTROUTE – Diese Region wird im Westen von dem imposanten Lubombo-Gebirge flankiert, das hoch über dem Jozini-Stausee und einem 500 Meter tiefen Steilabfall nach Swaziland thront. Schon von 200000 Jahren lebten hier in den Border Caves-Höhlen Menschen. Vor über 100 Jahren war die 529 Meter hohe felsige Kuppe des uTshaneni (Ghost Mountain) Schauplatz einer erbitterten Schlacht, an deren Ende Zibhebu und seine Krieger vor Dinizulu und dem heftigen Gewehrfeuer seiner 800 weißen Söldner fliehen mussten. In den Wildreservaten von Mkhuze und Ndumo sowie im Tembe Elephant Park, wo die “Big Five” zu Hause sind, erleben Reisende die ungezähmte Natur des Nordens.
Vogelsafari
– Die Elefantenküste ist das Nonplusultra für Vogelliebhaber! 600 Arten lassen sich an über 70 Orten in den verschiedensten Lebensräumen beobachten
Angelsafaris
– Tigerfischangeln, Fliegenfischen, Tiefseefischen, Fels- und Brandungsangeln
Big 6 Safari
– Die “Großen 5” in den Wildparks – und vom Boot aus die Nummer 6: Wale!
Ozeansafari
– Wal- und Meeresschildkröten-beobachtungen an der über 240 km langen, unberührten Küste, dazu Tiefseefischen, Tauchen und Schnorcheln
Aktivsafari
– Reiten, Paddeln mit dem Meerkajak, Kanuwanderungen, Quadbiking, geführte Wildniswanderungen in den Nationalparks
Wellness-Safaris
Kultursafari
– Besuch von traditionellen Dörfern der Zulu und amaThonga und Wanderungen durch ländliche Regionen
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